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Microsoft Defender Vulnerability Management (MDVM) hat im Microsoft Defender Portal ein neues Zuhause unter Exposure Management. Diese Integration bringt die Verwaltung von Geräte- und Cloud-Sicherheitsrisiken in eine einzige, einheitliche Umgebung, kombiniert umfassende Sichtbarkeit der Sicherheitsrisiken mit risikobasierten Priorisierungs- und optimierten Wartungsworkflows. Unabhängig davon, ob Sie Gerätesicherheitsrisiken, Cloudsicherheitsstatus oder beides verwalten, sind jetzt alle Funktionen von einem Ort aus zugänglich.
Die Sicherheitsrisikoverwaltungsfunktionen stehen an drei Stellen unter "Exposure Management" zur Verfügung:
| Ort | Was ist da? |
|---|---|
| Übersichtsseite | Ein Sicherheitsrisiko-Widget , das eine allgemeine Zusammenfassung bereitstellt. |
| Seite "Empfehlungen" | Fehlkonfigurationen- und Schwachstellen-Registerkarten unter Geräte und Cloud, einschließlich eines Ereigniszeitleisten-Widgets. |
| Abschnitt "Sicherheitsrisikoverwaltung" | Übersicht (neu ausgerichtet auf Sicherheitsrisiken, neues Layout), Schwachstellen (zuvor Schwachstellen, mit Nebeneinander-Geräte/Cloudansichten), Inventare, Korrekturen und Baseline-Bewertungen. |
Tipp
Eine Zusammenfassung der Änderungen bei der Verwaltung von Sicherheitsrisiken finden Sie unter Speicherort der Seiten und Funktionen für die Verwaltung von Sicherheitsrisiken (Vorschaukunden).
Was bleibt gleich?
- Kernfunktionen: Alle wesentlichen Funktionen der Sicherheitsrisikoverwaltung bleiben verfügbar.
- Daten und Bewertungen: Risikobewertungen und Sicherheitsrisikodaten bleiben unverändert.
- Workflows: Vorhandene Wartungs- und Verwaltungsprozesse bleiben erhalten.
- Berechtigungen: Aktuelle Rollenzuweisungen für die Sicherheitsrisikoverwaltung funktionieren weiterhin.
Was wurde verbessert
- Einheitliche Sichtbarkeit: Kombiniertes Geräte- und Cloud-Sicherheitsrisikomanagement an einer zentralen Stelle.
- Integrierte Empfehlungen: Teil des umfassenden Empfehlungenkatalogs.
- Erweiterter Kontext: Umfassenderer Sicherheitskontext durch das Exposure Management-Ökosystem.
- Optimierte Navigation: Einzelner Portalzugriff für alle Anforderungen des Gefährdungsmanagements.
Wichtige Verbesserungen
Einheitliche Geräte- und Cloud-Sicherheitsrisikoansicht
Kunden, die sowohl Defender for Cloud als auch Defender für Endpunktlizenzen verwenden, können alle Sicherheitsrisiken sehen, die ihre digitale Umgebung an einer zentralen Stelle beeinflussen, mit parallelen Geräte- und Cloudansichten, die sich an unterschiedlichen Korrekturansätzen orientieren.
Verbesserte Priorisierung von Sicherheitsrisiken
Die Integration bietet einen umfassenden Sicherheitsrisikokontext, indem Sicherheitsrisiken von Geräten mit Erkenntnissen zur Cloudsicherheit kombiniert werden, um eine bessere Risikobewertung und Priorisierung zu ermöglichen.
Sicherheitsrisiken in der Cloud
Mit der Integration von Defender für Cloud in das Defender-Portal bietet das Cloud-Sicherheitsrisikomanagement erweiterte Funktionen:
- Risikobasierte Priorisierung: Zum ersten Mal werden Cloud-Sicherheitsrisiken im Defender-Portal priorisiert, wobei die wichtigsten Probleme hervorgehoben werden.
- Multi-Cloud-Unterstützung: Umfassende Abdeckung von Azure-, AWS- und GCP-Umgebungen in einer einheitlichen Schnittstelle.
- Verbesserte Sichtbarkeit: Integrierte Ansicht, die Cloudsicherheitsstatus mit Sicherheitsrisikendaten kombiniert, um einen besseren Kontext zu ermöglichen.
Gerätesicherheitsrisiken
- Gleiche Tabellenstruktur: Die Sicherheitsrisikotabelle verwaltet dieselben Felder, Filter und Priorisierungslogik aus der Sicherheitsrisikoverwaltung.
- Bekannte Expositionsbewertung: Verwendet die etablierte Methodik der Expositionsbewertung.
- Verbesserter Kontext: Vorteile des umfassenderen Exposure Management-Ökosystems für eine umfassende Risikobewertung.
Fehlkonfigurationen von Geräten
- Quelldaten aus Schwachstellenmanagement, Microsoft Secure Score und Exposure Management.
- Trägt unter Verwendung der von Microsoft etablierten Berechnungsmethodik zum Secure Score für Geräte bei.
Erste Schritte
Voraussetzungen
- Lizenzierung: MDVM-Features erfordern geeignete Microsoft Defender Lizenzierung (Defender für Endpunkt P1). Siehe Microsoft Defender for Endpoint Licensing.
- Berechtigungen: Verwenden Sie festgelegte MDVM-Berechtigungen oder die neuen einheitlichen RBAC-Rollen für die Belichtungsverwaltung.
- Cloudintegration: Für vollständige Sichtbarkeit der Cloud-Sicherheitsanfälligkeit wird Defender for Cloud Lizenzierung empfohlen.
Navigation
- Navigieren Sie zum Microsoft Defender-Portal.
- Wählen Sie im Navigationsmenü die Option "Belichtungsverwaltung " aus.
- Zugriffsrisikoverwaltungsfunktionen:
- Übersicht: Risikomanagement > Schwachstellenmanagement > Übersicht
-
Empfehlungen: Empfehlungen für das Expositionsmanagement >
- Wählen Sie auf den Registerkarten "Geräte und Cloud " die Option "Fehlkonfigurationen " oder "Sicherheitsrisiken" aus, um einheitliche Empfehlungen anzuzeigen.
- Schwachstellenverwaltung: Greifen Sie auf die Seiten Übersicht, Schwachstellen, Inventare, Behebung und Basislinienbewertungen zu
Nächste Schritte
- Überprüfen der Sicherheitsempfehlungen im einheitlichen Katalog
- Untersuchen von Angriffspfaden mit integriertem Sicherheitsrisikokontext
- Verwalten kritischer Ressourcen auf Geräten und in der Cloud
- Erfahren Sie mehr über Microsoft Security Exposure Management
- Weitere Informationen zu Microsoft Defender Vulnerability Management